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Vertretungsstunden in der Oberstufe bei Abwesenheit von Fachlehrern

Die nachfolgenden Regelungen für Vertretungsunterricht in der Oberstufe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Unna gelten für alle Schüler in der Einführungsphase der Oberstufe (Jgst. 10) sowie für die Qualifikationsphasen 1 und 2 (Jgst. 11 & 12). Sie sind verbindlich und werden nach ihrer Bekanntmachung zu Beginn der Einführungsphase als bekannt vorausgesetzt.

Die Abwesenheit von Fachlehrern, z. B. aufgrund einer Erkrankung oder aufgrund von dienstlichen Verpflichtungen, wie z. B. Klassenfahrten oder Fortbildungen, lassen sich im Schulalltag nicht vermeiden. Vetretungsstunden sollen in diesen Fällen einen möglichst kontinuierlichen Lernprozess und letztlich eine gute Vorbereitung auf die verschiedenen Leistungsüberprüfungen und die Abiturprüfungen gewährleisten. Damit dies gelingen kann, stellen die betroffenen Lehrer (in kurzfristigen Fällen soweit dies möglich ist) Informationen zum Lernfortgang bzw. Aufgaben und Materialien zur Verfügung. Alle Schüler sind verpflichtet (und sollten in eigenem Interesse daran interessiert sein), auf Informationen zu Vertretungsstunden zu achten und Hinweise zum Lernprozess umzusetzen. Dazu gehört:

 

  • Jeder Schüler nimmt den Vertretungsplan beim Betreten des Gebäudes und in den Pausen zur Kenntnis.
  • Bei Unklarheiten klären z. B. die Kurssprecher diese möglichst schnell mit den Vertretungsplanern. Sind die Vertretungsplaner nicht anwesend, wird die Schulleitung informiert.
  • Jeder Schüler ist verpflichtet, die Lernmaterialien inkl. Schülerbuch bereit zu halten!
  • Jeder Schüler bearbeitet in den Vertretungsstunden die für die Stunden vorgesehenen Aufgaben und Materialien (Vertretungsunterricht ist Fachunterricht!).
  • Werden Aufgaben und Materialien im Vertretungsschrank für Vertretungsstunden oder zu häuslichen Bearbeitung bereit gestellt, sind die Schüler verpflichtet, sich diese aus dem Schrank zu beschaffen.

 

Grundsätzlich gilt für den Vertretungsfall:

 

  • Die Präsenzpflicht für die Oberstufe erstreckt sich im Vertretungsfall auf die 3. bis 6. Stunde.
  • Aufgaben für die 0., 1., 2., 7., 8. und 9. Stunde können zu Hause bearbeitet werden.
  • Soweit möglich werden Aufgaben und Materilaien der Fachlehrkräfte im Verwaltungstrakt in einem auch den Schülern zugänglichen Schrank (neben Raum 143) mit nach Lehrern geordneten Fächern bereit gestellt.
  • Lehrer können mit den Schülern schon im Vorfeld mögliche Vertretungsaufgaben und Arbeitsanweisungen für den Vertretungsfall vereinbaren. Aufgaben können auch über einen Mailverteiler oder die Online-Lernplattform Unit21 bereit gestellt werden.
  • Liegen keine Aufgaben oder Arbeitsvereinbarungen vor, wiederholen die Schüler (möglichst schriftlich) die Inhalte der letzten Unterrichtsstunden.
  • Organisatorischer Rahmen: Der Kurssprecher oder Materialbeauftragte des Kurses holt das Material im Verwaltungstrakt ab und lässt eine Anwesenheitsliste erstellen. Nach der Stunde bzw. den Stunden lässt dieser eine Anwesenheitsliste sowie das übrig gebliebene Material und bei Wunsch des Lehrers das bearbeitete Material ins Fach des Lehrers legen.
  • Jeder Schüler ist für den Erhalt und das Bearbeiten des Materials selbst verantwortlich!
  • Räume: Normalerweise arbeitet der Kurs im Kursraum. Wenn der Kursraum ein Fachraum (z. B. Physik, Chemie usw.) ist, soll den Schülerinnen und Schülern von den Vertretungsplanern ein anderer Raum zugewiesen werden. Ist der entsprechende Raum verschlossen, muss in der Verwaltung auf Auf- und Zuschluss gebeten werden.

 

Kurzfristig anfallender Vertretungsbedarf und absehbarer Vertretungsbedarf, z.B. durch Klassenfahrten, Fortbildungen etc., wird durch den Vertretungsplan (kurzfristig) geregelt. Für Langzeitvertretungen, d.h. absehbar länger als zwei Wochen andauernder Vertretungsunterricht, strebt die Schule nach personellen Möglichkeiten eine kontinuierliche Vetretung durch einen Fachlehrer an.

 

Verantwortlicher Ansprechpartner: Oberstufenteam (Leitung: Frau Feige)