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Wenn Papierflieger plötzlich erlaubt sind: 6-Klässler zeigen Exponate ihres Kunstprojekts "Wie geht Fliegen?"

Große und kunterbunte Papierflieger waren in den letzten Wochen in der Klasse 6c nicht nur erlaubt, sondern ausnahmsweise sogar erwünscht. Im Kunstunterricht beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler nämlich unter Anderem mit der Frage, wie das Fliegen eigentlich funktioniert. Was lag jetzt also näher, als das mal mit genau jenen Objekten zu probieren, die gerade doch in der Schule, zumindest bei Schülern, so beliebt sind: den Papierfliegern.

In der geräumigen Schulstraße des Geschwister-Scholl-Gymnasiums gab´s dann auch genug Platz, um auszuprobieren, welcher der Flieger es wohl am weitesten schafft. Und Marcel (12), der Gewinner dieses kleinen Wettbewerbs in der 6c, freute sich über eine Menge Anerkennung und Süßes für die große Pause. Natürlich gab´s auch noch eine kleine Ausstellung, die zeigte, dass manche Flieger zwar nicht so weit fliegen, dafür aber umso prachtvoller aussehen.

Im Verlauf der Beschäftigung der 6c mit dem Fliegen gab es dann eine Menge weiterer Fragen zu erforschen und viel Kunst anzusehen. Zudem entstanden aus unterschiedlichsten Materialien abenteuerliche Modelle von selbst erdachten und entworfenen Flugobjekten. Der Spaß am Basteln und Werkeln wurde schließlich auch zum Motor für das Verfassen von Geschichten, Comics und Berichten rund um die phantasievollen Flieger, ja sogar für die Erforschung der Geschichte des Fliegens, z.B. der Zeppeline.

Wer sich die Ergebnisse aus dem Kunstunterricht der 6c gern ansehen möchte, wird in den nächsten Wochen Exponate in Form von Fotos und Objekten in der Schulgalerie finden. Viel Spaß beim Anschauen!